Meine Android-Apps Top 10

Auf be-jo.net bin ich kürzlich über einen Artikel von Jonas gestolpert, der mich zu einem eigenen inspiriert hat.

Hier meine Top 10 (oder so) Android-Apps, die Links in den Appnamen leiten zum Android Market weiter.

Öffi
Klasse App für den Öffentlichen Nahverkehr, es kommen immer mehr Länder und Städte hinzu. Viele Updates. Alternative: DB Navigator

Evernote
Zettelkasten für alles – Links, Notizen, Visitenkarten … Clients für fast alle Systeme und zusätzlich Weboberfläche.

Dropbox
Plattformübergreifend Dateien synchronisieren. 2 GB gibts kostenlos.

Google Reader
Komfortabler Client für … genau, den Reader von Google – von Google. Lange hat es gedauert, bis sie ihn releast haben. Gehört zu den besten Apps im Markt.

Facebook/FB-Messenger/Google+/Twitter
Apps für die derzeit größten Netzwerke.

ES File Explorer
Schnell, klein, multifunktional – der Dateimanager sollte auf keinem Androidgerät fehlen.

Wifi Analyzer
Schafft schnell Überblick über die Netze in der Nähe, so dass man z.B. auf einen weniger frequentierten Kanal umsteigen kann.

Juice Defender
Der Name ist Programm. Spart ordentlich Akku, indem es die Datenverbindung nur alle 15 Minuten zulässt. Telefonie/SMS funktioniert natürlich trotzdem.

QR Droid
Viele Funktionen rund um die kleinen Pixel-Klötze.

Pizza.de
Für den kleinen oder großen Hunger 😉 Alternative: Lieferheld.de

Geizhals
Für die schnelle Preisübersicht. Alternative: Amazon.de

Und für etwas Entspannung zwischendurch: Angry Birds Rio

Benutzung wie immer auf eigene Gefahr.

HTC Wildfire

Seit kurzem steht mir das HTC Wildfire als täglicher Helfer zur Seite. Bis auf die kleine Bildschirmauflösung habe ich bisher keine Beanstandungen, auch der Akku hält über zwei Tage durch – bei moderater Benutzung.

Das Wildfire hat recht moderate Abmessungen, auch das Gewicht geht in Ordnung. Die Verarbeitung ist gelungen, einzig die vorstehende und scharfkantige Kamera stört etwas. Die Rückseite ist teilweise gummiert, dadurch liegt das Gerät gut in der Hand. Beigelegt sind ein vergleichsweise guter Kopfhörer (3,5 mm-Anschluss) sowie ein USB-Kabel, dem ein Adapter für die Steckdose beiliegt. Eine microSD-Karte mit 2 GByte rundet die Ausstattung ab.

Toll ist die Verknüpfung von Kontakten im Telefon mit denen in Facebook. Angaben wie Geburtstag und Mailadressen werden übernommen, auch das aktuellste Profilbild.

Die optionale Verknüpfung mit den Googlediensten (Kontakte, Mail, Kalender, Maps) ist wie bei den meisten Androidphones ausgereift.

Einen (leicht zu umgehenden) Bug hat die Kontaktverwaltung. Gibt man in der Weboberfläche von GoogleMail bei den Geburtsdaten von Kontakten nur Tag und Monat, jedoch nicht die Jahreszahl, an, so stürzt die Kontaktverwaltung reproduzierbar ab. Zur Umgehung sollte man daher entweder keinen Geburtstag angeben oder nur vollständige Daten. Mittels der Weboberfläche von GoogleMail lässt sich so etwas auch nachholen.

Die angesprochene kleine Bildschirmauflösung fällt eigentlich nur beim Surfen auf, hier ist man mit einem HTC Desire oder vergleichbaren Smartphones besser dran. Kleinere Recherchen sind aber ohne Weiteres machbar.

Alles in allem ein mehr als brauchbarer Ersatz für mein G1.

Ausführlichere Testberichte findet ihr z.B. bei Tech-Review.de und derStandard.at.